Durch ein Praktikum zum Traumberuf


Probieren geht über Studieren: Das Praktikum ermöglicht Einblicke ins Berufsleben. Foto: Guido Raith

Oberhausen. Was soll nach der Schule kommen? Woran hätte ich beruflich Spaß? Am besten ist es, man kümmert sich um ein Praktikum. Zeus-Reporterin Roya Kaiwani schildert ihre Erfahrungen.

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Ausbildung bei der Stadt Essen


Ausbildungsangebote 2011: Jetzt bis zum 30.11.2010 bewerben

Sie sind Schulabgänger/-in und haben Interesse an einer zukunftsweisenden Ausbildung um später erfolgreich zu sein? Die Stadt Essen bildet aus!

Weitere Informationen und aktuelle Ausbildungsangebote erhalten Sie unter www.essen.de/ausbildung

Infoschreiben_Bachelor of Laws , Infoschreiben_Verwaltungsfachangestellte , Infoschreiben_Bürokomm , Plakate_Vielfalt

Roter Teppich für die Bewerber


Bild: derwesten.de

Essen. Ob Hochschulabsolvent, Angestellter oder Schulabgänger – jeder konnte sich im Volkswagen Zentrum an der Thyssen-Krupp-Allee über Karrierechancen informieren. Rund 40 Aussteller präsentierten sich bei der zweiten Auflage der Veranstaltung.

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Bewerbung ohne Namen, Foto und Herkunft


Bild: migazin.de

Ab Herbst 2010 wollen das Bundesfamilienministerium und fünf weitere namhafte Firmen ein Jahr lang anonymisierte Bewerbungsverfahren testen. Einer Studie des IZA zufolge werden türkische Bewerber seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.

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Stadt-Stipendium für begabte Berufsschüler


Die „Stiftung zur fachlichen Ausbildung“ hilft Berufsschülerinnen und –schüler, die wirtschaftlich bedürftig sind, aber einen guten Notendurchschnitt vorweisen können. Sie können bei der Stiftung ein Stipendium für das Schuljahr 2010/2011 beantragen. Wer die Voraussetzungen erfüllt, erhält 1.200 Euro pro Schuljahr für Aufwendungen, die im Rahmen der Ausbildung notwendig werden. Wichtig: Die Vergabe der Stipendien erfolgt in der Reihenfolge der eingehenden Anträge und ist begrenzt durch die zur Verfügung stehenden Stiftungserträge.

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Die Jagd nach der Zukunft


Die Agentur für Arbeit in Oberhausen. Foto: Gerd Wallhorn

Schulabgänger leben in schweren Zeiten: Kaum ist der von den Eltern viel zitierte Ernst des Lebens vorbei, wird das Leben schlagartig noch viel ernster – bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Gute Stellen sind selten und heiß begehrt, viele Unternehmen, gerade im Werbe- und Agenturwesen, bilden fast gar nicht mehr aus, sondern setzen auf Langzeitpraktikanten als günstige Arbeitskräfte.

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